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Grundlagen zur Digitalfotografie Fotografie = mit Licht „malen“ oder „schreiben“Nicht mehr und nicht weniger ist das Wesen der Fotografie und die Bedeutung dieses Fremdwortes. Das Licht, das wir beim Fotografieren einfangen, hat zwei Eigenschaften: Helligkeit und Farbe. Alle anderen technischen Aspekte des Fotografierens sind im Bemühen um ein gelungenes Bild zweitrangig, wenn diese beiden Eigenschaften falsch wiedergegeben werden &ndash sprich: ein Bild zu hell oder zu dunkel ist oder wenn es einen Farbstich hat. Sie (bzw. Ihre Digitalkamera) beeinflussen die Helligkeit und die Farbwiedergabe durch die Belichtung und den Weißabgleich. Ein Grundlagen-Artikel erklärt den Begriff der Belichtung und was eine „richtige“ Belichtung auszeichnet, weitere das „kleine Einmaleins“ an Grundbegriffen für die Belichtungssteuerung:
Zum Weißabgleich finden Sie ebenfalls eine Begriffserklärung und eine Beschreibung, wie man ihn an Digitalkameras üblicherweise einstellt. Digitalkameras – die modernen Werkzeuge zum Einfangen des LichtesDer wichtigste Grundlagen-Artikel hierzu beschreibt alle für die Praxis wichtigen Begriffe im Überblick und im Zusammenhang: Was in einer Digitalkamera geschieht.
Hinzu kommen (bisher) zwei Artikel, die unverdrossen gegen allgegenwärtige Fehleinschätzungen anschreiben:
Last but not least: das Licht selberEs ist wichtig, sich bewusst zu sein, wie unterschiedlich Licht sein kann – wesentlich vielfältiger, als der fotografische Laie es glaubt: Über das natürliche Licht und seine Farben. Hinzu kommt, dass Digitalkameras Licht anders wahrnehmen als der Mensch, lesen Sie hierzu mehr über die menschliche Farbwahrnehmung. | |||