Willkommen im Kompendium Digitalfotografie

Grundlagen zur Digitalfotografie

Fotografie = mit Licht „malen“ oder „schreiben“

Nicht mehr und nicht weniger ist das Wesen der Fotografie und die Bedeutung dieses Fremdwortes.

Das Licht, das wir beim Fotografieren einfangen, hat zwei Eigenschaften: Helligkeit und Farbe. Alle anderen technischen Aspekte des Fotografierens sind im Bemühen um ein gelungenes Bild zweitrangig, wenn diese beiden Eigenschaften falsch wiedergegeben werden &ndash sprich: ein Bild zu hell oder zu dunkel ist oder wenn es einen Farbstich hat.

Sie (bzw. Ihre Digitalkamera) beeinflussen die Helligkeit und die Farbwiedergabe durch die Belichtung und den Weißabgleich.

Ein Grundlagen-Artikel erklärt den Begriff der Belichtung und was eine „richtige“ Belichtung auszeichnet, weitere das „kleine Einmaleins“ an Grundbegriffen für die Belichtungssteuerung:
Belichtungszeit, Blende und ISO-Empfindlichkeit sowie den Lichtwert, den Sie brauchen, um das Zusammenspiel dieser Größen und die Zahlenangaben Ihrer Digitalkamera für Belichtungskorrekturen zu verstehen.

Zum Weißabgleich finden Sie ebenfalls eine Begriffserklärung und eine Beschreibung, wie man ihn an Digitalkameras üblicherweise einstellt.

Digitalkameras – die modernen Werkzeuge zum Einfangen des Lichtes

Der wichtigste Grundlagen-Artikel hierzu beschreibt alle für die Praxis wichtigen Begriffe im Überblick und im Zusammenhang: Was in einer Digitalkamera geschieht.
Das ist mein persönlicher Lesetipp, auch wenn Sie mit Grundlagen der Digitalfotografie bereits vertraut sind, er bringt Ordnung und Orientierung in die (vermeintlich) komplizierten technischen Vorgänge.

Hinzu kommen (bisher) zwei Artikel, die unverdrossen gegen allgegenwärtige Fehleinschätzungen anschreiben:

Last but not least: das Licht selber

Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, wie unterschiedlich Licht sein kann – wesentlich vielfältiger, als der fotografische Laie es glaubt: Über das natürliche Licht und seine Farben.

Hinzu kommt, dass Digitalkameras Licht anders wahrnehmen als der Mensch, lesen Sie hierzu mehr über die menschliche Farbwahrnehmung.